#musik

Tag 12

Antonia = Superfan

Das erste Mal sah ich die Band eher durch Zufall. „Der Dude“ schleppte Gregor und mich zum Karnivool Konzert in den Magnet Club. a href="/musik" class="hashtag">#musik Als Vorband sollte eine deutsche Band spielen, aber ehrlich gesagt, interessieren mich Vorbands meistens wenig. Aber diese Band war unglaublich! „The Intersphere“ gewannen mein Herz sofort. Und ebenso die Herzen aller meiner Bekannten, die ebenfalls auf dem Konzert waren. Viele kamen auf uns zu mit den gesamten CDs der Band in der Hand „Musste ich mir gleich alles kaufen!“. Ich besorgte mir die CDs ebenfalls und war wieder hin und weg. Ich mochte das Zusammenspiel der Gitarren Riffs mit dem Gesang, die kreativen Drum-Parts und die Bass Melodien. Von hart bis zart war alles dabei. Nur nicht „langweilig“. „Interspheres >< Atmospheres“ lief auf Dauerschleife. Auf den Ohren. Auf dem Handy. Im Auto.

David zeigt mir mein Geburtstagsgeschenk beim Facetime-Chat. #musik
Doppel Vinyl, Jutebeutel, USB Stick, Songbook, Plektrum, Autogrammkarte und sogar die CD im supidupi deluxe Jewel-Case. #musik

Tag 16

The Intersphere – Relations in the Unseen

Ich hatte etwas Angst mich in das neue Album reinhören zu müssen – #musik das war bei „Hold on Liberty!“ auch so. Den ersten Song hatte ich schon gehört und auch Snippets der anderen neuen Lieder. Ich fand es schon bei den kurzen Ausschnitten sphärisch und schön. Davon erzählte ich David nichts, er fragte die ganze Zeit nach, ob ich schon rein gehört hätte. Wir hörten uns die Platte gemeinsam an. Sie ist wunderschön! Vom ersten bis zum letzen Song. Man muss sich dieses Mal nicht „rein hören“. „Realtions in the Unseen“ ist von vorn bis hinten ein gelungenes Stück Musik. Die Songs passen gut zusammen ohne sich in Stimmung oder Ausdruck zu wiederholen.

Kaufen, Kaufen, kaufen! #musik