Auch hier gibt es Arbeitsplatzselbsties. Am Anfang noch etwas skeptisch. Am Ende war ich vom Betahaus begeistert, natürlich auch wegen des guten Kaffees und des BB. #arbeit

Tag 88

Betahaus im Antonia-Test

Zwei Tage saß ich mit Martin im Betahaus und habe für Hennings Projekt gearbeitet.#arbeit Martin ist selbstständig und arbeitet seit Februar regelmäßig im Betahaus.

Das Betahaus ist ein bekannter Coworking Space – ein Ort, an dem man gemeinsam arbeitet. Es gibt verschiedene Räume und Zonen in denen man allein oder auch im Team arbeiten kann. Martin hat seinen festen Schreibtisch und ein Abo abgeschlossen, dass ihm das Arbeiten an diesem Tisch garantiert. Alle, die in diesem Raum arbeiten sind fest im Betahaus angesiedelt. Man lernt sich kennen und nutzt die Synergien. Wir lernten Geoffrey aus England kennen, der hier ebenfalls als selbstständiger und als Team eines Startups arbeitet. Wir luden ihn zum gemeinsamen Mittagessen ein und erfuhren mehr über die Arbeit des Anderen.

Das Betahaus hat auch ein Café, wo man wunderbar zu mittag essen kann und sich mit Kleinigkeiten und Kaffee versorgen kann, wenn man zu hart arbeitet. Am Donnerstag Abend überraschte uns ein Bierzapfmobil mit Freibier. Martin erklärte mir, es handele sich um "Beta Beer" eine Feierabendveranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen. Zu dem gleichen Zweck dient auch das "Beta Breakfast" am Donnerstag. Man frühstückt gemeinsam und stellt sich den Anderen vor.

Das Betahaus ist eine Abwechslung zum privaten Atelier. Aber ich gebe zu, dass mich all die Menschen, die einem da tagtäglich über den Weg laufen, von der Arbeit ablenken.